von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Aus waldbaulicher Sicht ist es notwendig, auf die voranschreitende Klimaerwärmung mit der Begründung von Mischbeständen und der Aufforstung von alternativen Laub- und Nadelbaumarten zu reagieren. Gerade klimafitte Baumarten, wie Tanne, Douglasie, Lärche, Eiche und andere Edellaubhölzer, die in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen werden, sind Leckerbissen am Speiseplan heimischer Wildarten.
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Die Flächenvorbereitung durch Mulch- oder Fräsgeräte erhitzt immer wieder die Diskussion in der Forstwirtschaft. Auf großen Schadensflächen kommen diese Geräte verstärkt zum Einsatz. Überwiegen nun die Vorteile oder die Nachteile oder sollte generell wegen der starken Bodenverdichtung darauf verzichtet werden?
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Die Forst- und Holzwirtschaft ist eine Querschnittsmaterie, das bedeutet, dass sich der ökonomische Beitrag in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auf viele verschiedene Sektoren verteilt. Viele kleinere Bestandteile, die in weniger offensichtlichen wirtschaftlichen Aktivitäten verborgen sind, werden oftmals nicht berücksichtigt und der wirtschaftliche Beitrag maßgeblich unterschätzt.
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Bereits im Jahr 2013 ging der Österreichische Staatspreis für eine vorbildliche Waldbewirtschaftung mit konsequenter Wertholzerziehung an den Betrieb der Familie Schwarz, an den mittlerweile Senior Bewirtschafter Wolfgang Schwarz. Zehn Jahre nach dieser großartigen Auszeichnung durften wir erneut vorbeischauen und mit Freude feststellen, dass sich wieder einiges am Betrieb getan hat.
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Auch wenn derzeit der Borkenkäfer in großen Teilen Nieder- und Oberösterreichs wütet, wird die Fichte in vielen Wäldern Österreichs weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Im Zuge des Klimawandels gilt es allerdings die derzeitigen Erkenntnisse in die Bewirtschaftung einfließen zu lassen.