von Martin Wöhrle | März 7, 2024
Was verbirgt sich hinter dem EU-Gesetzesvorschlag zur „Wiederherstellung der Natur“? Worauf zielt diese Verordnung ab? Sind damit weitere Beschränkungen bei der Waldbewirtschaftung zu erwarten? Schreiben uns neue Indikatoren und EU-Zielsetzungen die Art der Waldpflege vor?
von Martin Wöhrle | März 7, 2024
Den Betrieb mit bestem Wissen und Gewissen durch den Klimawandel hindurchzuleiten hat sich Familie Wolf zur Aufgabe gemacht. Der Betriebsführer will den Hof samt Wald und Landwirtschaft, so wie er ihn von seinen Vorfahren geerbt hat erhalten und optimieren, um ihn so an seine Kinder weitergeben zu können.
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Aus waldbaulicher Sicht ist es notwendig, auf die voranschreitende Klimaerwärmung mit der Begründung von Mischbeständen und der Aufforstung von alternativen Laub- und Nadelbaumarten zu reagieren. Gerade klimafitte Baumarten, wie Tanne, Douglasie, Lärche, Eiche und andere Edellaubhölzer, die in Zukunft vermehrt zum Einsatz kommen werden, sind Leckerbissen am Speiseplan heimischer Wildarten.
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Die Flächenvorbereitung durch Mulch- oder Fräsgeräte erhitzt immer wieder die Diskussion in der Forstwirtschaft. Auf großen Schadensflächen kommen diese Geräte verstärkt zum Einsatz. Überwiegen nun die Vorteile oder die Nachteile oder sollte generell wegen der starken Bodenverdichtung darauf verzichtet werden?
von Martin Wöhrle | März 6, 2024
Die Forst- und Holzwirtschaft ist eine Querschnittsmaterie, das bedeutet, dass sich der ökonomische Beitrag in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auf viele verschiedene Sektoren verteilt. Viele kleinere Bestandteile, die in weniger offensichtlichen wirtschaftlichen Aktivitäten verborgen sind, werden oftmals nicht berücksichtigt und der wirtschaftliche Beitrag maßgeblich unterschätzt.