Wie Holz das Klima retten kann
Die größten CO2 Effekte bringen die vermiedenen CO2-Emissionen durch den Ersatz von klimaschädlichen Baustoffen durch Holz. Stellt sich die Frage, wieso noch nicht mehr mit Holz gebaut wird?
Die größten CO2 Effekte bringen die vermiedenen CO2-Emissionen durch den Ersatz von klimaschädlichen Baustoffen durch Holz. Stellt sich die Frage, wieso noch nicht mehr mit Holz gebaut wird?
Das klingt für manchen Naturschützer fast etwas provokativ, die Lebensraumansprüche des Auerwilds setzen aber lichte Waldstrukturen voraus, die mit einer aktiven Waldbewirtschaftung – für die es wieder eine Grund-
erschließung braucht – sehr unterstützt werden können. Hauptproblem für die Auerwildbiotope stellt das Zuwachsen der Waldbestände dar, das sich mit der Klimaänderung jetzt sogar noch verstärkt.
Durch die Klimaveränderung treten Schadereignisse immer häufiger auf. Für die Forstwirtschaft bedeutet dies eine Häufung von Zwangsnutzungen, welche teilweise nicht zeitnahe am Holzmarkt abgesetzt werden können.
Der Wald gilt noch immer als Männerdomäne. Aber es gibt sie: Waldbesitzerinnen, Betriebsübernehmerinnen, Dienstnehmerinnen in Forstbetrieben, Waldverbänden, der Forstbehörde oder anderen forstlicher Organisationen. Macht es überhaupt einen Unterschied, wer sich um den Wald und die Forstwirtschaft kümmert?
Eine Studie der FAST Pichl bringt ein eindeutiges Ergebnis zutage: Waldbewirtschaftung und Biodiversität stellen keinen Widerspruch dar. Das erhöht den Widerstand gegen die EU-Waldstrategie 2030.