Kreativität trifft Waldbau
Einen nicht alltäglichen Weg in die Forstwirtschaft hat Julia Keita, Niederkreuzstetten, NÖ, genommen. Nach 16 Jahren Arbeit in Design-Agenturen ist sie jetzt in einem Forstbetrieb als Forstfacharbeiterin angekommen.
Einen nicht alltäglichen Weg in die Forstwirtschaft hat Julia Keita, Niederkreuzstetten, NÖ, genommen. Nach 16 Jahren Arbeit in Design-Agenturen ist sie jetzt in einem Forstbetrieb als Forstfacharbeiterin angekommen.
Als historisch kann die Willensbekundung von Forstfrauenorganisationen aus der Ukraine, Polen, Island, Deutschland, Slowenien und Österreich bezeichnet werden: Das erklärte Ziel ist ein internationaler Dachverband.
In Ebenthal in Kärnten arbeitet Veronika Sadjak im Forstunternehmen ihres Mannes. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von der Aufforstung, der Schlägerung und Risikobaumfällung über die Hilfe bei der Holzvermarktung bis hin zur Waldbetreuung. Im Einsatz sind zwei Traktoren mit je einer Seilwinde. Die junge Kärntnerin hat uns aus ihrem Arbeitsalltag im Wald erzählt.
Von 19. bis 22. April 2023 findet die Forst-Weltmeisterschaft in Tartu/Estland statt. Dieses Jahr gibt es neben den Herren eine offizielle Weltmeisterschaft für Damen. Barbara Rinnhofer geht für Österreich an den Start.
Der Wald gilt noch immer als Männerdomäne. Aber es gibt sie: Waldbesitzerinnen, Betriebsübernehmerinnen, Dienstnehmerinnen in Forstbetrieben, Waldverbänden, der Forstbehörde oder anderen forstlicher Organisationen. Macht es überhaupt einen Unterschied, wer sich um den Wald und die Forstwirtschaft kümmert?