Österreichs Wald im Umbruch

Österreichs Wald im Umbruch

Höhere Temperaturen und Wassermangel setzen die Bäume in manchen Teilen Österreichs erheblich unter Druck. Länger anhaltende Trockenheit schwächt die Bäume, wie beispielsweise Buche und Fichte. Zur Zukunft von verschiedenen Baumarten forschen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW).

Waldhygiene – aktuell wie noch nie!

Waldhygiene – aktuell wie noch nie!

In den letzten zwei Jahrzehnten haben die österreichischen WaldbesitzerInnen immer wieder unter Waldschäden durch Sturm, Schnee und Borkenkäfer gelitten. Betroffen sind dabei unterschiedliche Regionen und dies führte zu einem unterschiedlichen Fichtenrundholzpreis. Trotz dieser ökonomischen Belastungen sind die WaldbesitzerInnen aber zusätzlich dadurch gefordert, dass der Begriff Waldhygiene einen immer größeren Stellenwert bekommt.

Der Wald verjüngt sich selbst

Der Wald verjüngt sich selbst

In den letzten Jahren konnte bei vielen Baumarten eine außergewöhnliche Samenproduktion beobachtet werden. Ob Fichte, Tanne oder Eiche, die Samenjahre sollten nicht ungenutzt bleiben. Die Naturverjüngung ist ein Geschenk an den Waldbesitzer, weil sie einerseits reichlich in großer Anzahl kommt und weil damit Kosten und Mühen eingespart werden können. Aufforstungen auf riesigen Kahlflächen bei langen Trockenperioden und starkem Unkrautwuchs hoch zu bekommen ist in heutiger Zeit eine große Kunst oder vielmehr oft Glück.

Vielfalt braucht Bewirtschaftung

Vielfalt braucht Bewirtschaftung

Der Wald leistet weit mehr, als oft sichtbar ist. Die Informationskampagne „Vielfalt braucht Bewirtschaftung“ macht die Zusammenhänge zwischen nachhaltiger Waldbewirtschaftung, Biodiversität, Innovation und regionaler Wertschöpfung sichtbar – faktenbasiert, praxisnah und entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Wenn der Wald zur Feuerfalle wird

Wenn der Wald zur Feuerfalle wird

110 Hektar Wald standen im Lesachtal in Flammen – der größte Waldbrand in der Geschichte Kärntens. Über Tage kämpften zahlreiche Einsatzkräfte mit Hubschraubern des Innenministeriums und des Bundesheeres gegen das Feuer im steilen Gelände.

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