VORARLBERG: BUNDESMEISTERSCHAFT DER FORSTARBEITER AM 25. SEPTEMBER

Sep 10, 2021 | Waldverband Vorarlberg

Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Serbien

Bregenz, 9. September 2021 (aiz.info). – Am 25. September findet die Bundesmeisterschaft der Forstarbeiter und der Landjugend nach 14 Jahren wieder in Vorarlberg statt. Am Platz beim alten Hallenbad in Feldkirch wetteifern dann zehn Frauen und 50 Männer aus ganz Österreich um die begehrten Staatsmeistertitel und einen Platz im Qualifikationsteam für die Weltmeisterschaft in Serbien im nächsten Jahr.

Landwirtschaftskammer (LK)-Vizepräsident Hubert Malin ist es gelungen, das deutsche Nationalteam mit den regierenden Weltmeistern der WM 2018 in Norwegen in der Profi- und Juniorenklasse, Marco Trabert und Thomas Schneider, sowie den Profiweltmeister der WM 2014 in der Schweiz, Ulli Huber, als Gastmannschaft zu gewinnen. Auch das gesamte österreichische Nationalteam mit den Weltmeistern im Kettenwechsel der WM 2018 in Norwegen, Caroline Weinberger und Jürgen Erlacher, sowie der Juniorenweltmeister von 2014, Mathias Morgenstern, und der Junioren-Vizeweltmeister von 2018, Daniel Oberrauner, werden anwesend sein. Zahlreiche weitere ehemalige WM-Teilnehmer wie Martin Moosbrugger und Benjamin Greber, die beide ebenfalls schon Juniorenweltmeister waren, garantieren einen hochklassigen Wettkampf.

Die Bewirtung mit heimischen Produkten wird von Feldkircher Vereinen durchgeführt. Auch ein Kinderprogramm ist vorgesehen. Zudem wird die Landjugend mit der „Landwirtschaft begreifen-Kiste“ vor Ort sein, um unseren Jüngsten zu zeigen, was unsere Bäuerinnen und Bauern tagtäglich an Arbeit leisten.

Am Ausstellungsgelände präsentieren sich auch mehrere Firmen aus den Bereichen Forsttechnik und Maschinenbau, weiters die BayWa, der Waldverein sowie die Lehrlingsstelle der Landwirtschaftskammer mit ihren Leistungen und neuesten Produkten.

Der traditionelle Wettbewerb „Beißen“, bei dem ein Holzbloch in eine vorgegebene Richtung bewegt wird, findet im Rahmen der Bundesmeisterschaft auch seinen Platz. „Mir ist es wichtig, dass auch die heimischen Forstarbeiter, die sich nicht für die Staatsmeisterschaft qualifiziert haben, dabei sein können“, so Stadtförster Elmar Nöckl, der zusammen mit seinem Team maßgeblich an der Organisation zusammen mit Landjugend, Försterbund und Sektion Dienstnehmer beteiligt ist.

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