Experten aus beiden Bereichen sollen verstärkt kooperieren

Wien, 12. April 2019 (aiz.info). – Nach den zum Teil sehr emotionalen Debatten über die Winterfütterung von Wildtieren ist jetzt die Rückkehr zur gebotenen Sachlichkeit notwendig. Künftig soll es diesbezüglich eine noch stärkere Zusammenarbeit zwischen den Experten der Jagd- und Forstwirtschaft geben. Dies ist das Ergebnis der jüngsten Sitzung des Forst & Jagd-Dialogs. “Die Experten der Jagd und der Forstwirtschaft haben im Rahmen des Forst & Jagd-Dialogs einen klaren Auftrag erhalten, Lösungen für die Überwinterung der Schalenwildbestände in Österreich zu erarbeiten. Sie verfügen auch über die nötigen Kompetenzen”, berichtet Norbert Walter, Präsident von “Jagd Österreich”.

“Faktum ist, dass wir heuer im Winter eine außergewöhnliche Schneesituation hatten und die Notfütterungen bundesweit durch die jagdgesetzlichen Bestimmungen der Länder gewährleistet werden. Wildtierfütterungen werden sowohl bei ihrer Neuanlage als auch ihrer Auflassung durch die Jagdbehörden begleitet. Während wir insgesamt schon erste positive Entwicklungen betreffend ausgeglichener Wald-Wild-Verhältnisse beobachten können, verdienen die Schutzwälder unsere besondere Aufmerksamkeit, um die nötigen Verbesserungen auch dort zu erreichen”, betont die Sektionschefin für Forstwirtschaft und Nachhaltigkeit im BMNT, Maria Patek.

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